Bird, M.; Kracht, O.; Derrien, D.; Zhou, Y.: The effect of soil texture and roots on the stable carbon isotope composition of soil organic carbon. Australian Journal of Soil Research 41 (1), S. 77 - 94 (2003)
Kracht, O.; Gleixner, G.: Isotope analysis of pyrolysis products from Sphagnum peat and dissolved organic matter from bog water. Organic Geochemistry 31 (7-8), S. 645 - 654 (2000)
Gleixner, G.; Kracht, O.: Selectively preserved compounds in the humification of Sphagnum. Abstracts of Papers of the American Chemical Society 217, S. 033 - 033 (1999)
Kracht, O.; Ganz, B.: Geochemistry and formation of phosphorites in the upper oligocene San Gregorio formation at La Purísima, Baja California Sur, Mexico. Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Teil 1 3-6, S. 471 - 483 (1998)
Gleixner, G.; Kracht, O.; Schmidt, H.-L.; Schulze, E.-D.: Isotopic evidence for the origin and formation of refractory organic substances. In: Refractory organic substances (ROS) in the environment, S. 146 - 162 (Hg. Frimmel, F. H.; Abbt-Braun, G.). Wiley, Weinheim (2002)
Gleixner, G.; Kracht, O.: Molecular processes in the humification of sphagnum moss in a peat profile. In: Unterstanding and managing organic matter in soils, sediments and waters, S. 195 - 201 (Hg. Swift, S. S.; Spark, K. M.). International Humic Substance Society, St. Paul (2001)
Kracht, O.: Origin and genesis of dissolved organic matter: a study by Py-GC/MS-IRMS. Dissertation, 84 S. Bl. I-1 - V-1, S. 646-654 S., Friedrich-Schiller-Universität, Jena (2001)
Dank FLUXCOM-X, der nächsten Generation Daten-getriebener, KI-basierter Erdsystemmodelle, können Forschende den Stoffwechsel der Erde nun in noch nie dagewesener Detailtiefe sehen – überall an Land und zu jeder Stunde des Tages.
Ein Forschungsteam hat einen Ansatz entwickelt, KI in Erdsystem-Modelle zu integrieren, und hierzu zwei Perspektiven zukünftiger Forschungsschwerpunkte veröffentlicht.
EU fördert internationales Forschungsprojekt AI4PEX, um Erdsystemmodelle und damit wissenschaftliche Vorhersagen des Klimawandels weiter zu verbessern. Beteiligte Wissenschaftler*innen aus 9 Ländern trafen sich bereits Ende Mai 2024 zum Projektstart am federführenden MPI für Biogeochemie in Jena.
Vom griechischen Philosophen Aristoteles über Charles Darwin bis heute haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dieser grundlegenden Frage der Biologie beschäftigt. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung ist sie jedoch immer noch weitgehend ungelöst. Forschende haben nun einen neuen Ansatz für das Auffinden und die Abgrenzung von Arten mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) vorgestellt.
Ein Forschungsteam unter der Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Universität Leipzig hat einen Algorithmus entwickelt, der Beobachtungsdaten der App Flora Incognita analysiert. Daraus lassen sich ökologische Muster ableiten, die Aufschluss über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Pflanzenwelt geben.
Das neue Forschungsprojekt "PollenNet" soll mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz die präzise Vorhersage der Verbreitung von Pollen ermöglichen. Um die Vorsorge vor Allergien zu verbessern, bringen Expertinnen und Experten fachübergreifend neueste Erkenntnisse aus den verschiedensten Bereichen zusammen.
Wenn Flüsse über die Ufer treten, können die Folgen verheerend sein. Mit Methoden des Erklärbaren Maschinellen Lernens haben Forschende nachgewiesen, dass Überschwemmungen extremer ausfallen, wenn mehrere Faktoren an deren Entstehung beteiligt sind.
Pflanzenbeobachtungen, die mit Pflanzenbestimmungs-Apps wie Flora Incognita gesammelt werden, erlauben Aussagen über die Entwicklungsstadien von Pflanzen - sowohl kleinräumig als auch europaweit.
Die Pflanzenerkennungs-App Flora Incognita erhält den diesjährigen Sonja Bernadotte-Preis für ihre Bedeutung im Naturbildungswesen für alle Altersgruppen bei gleichzeitig hohem wissenschaftlichen Anspruch.
Deutschlands beliebteste Pflanzenbestimmungs-App „Flora Incognita“ wurde durch eine neue Künstliche Intelligenz weiter aufgewertet. Dadurch verdreifacht sich die Anzahl der bestimmbaren Pflanzenarten auf rund 16.000. Außerdem steht die App nun in 20 verschiedenen Sprachen zur Verfügung und zusätzlich auch im Offline-Modus.
Mit einer Auftaktveranstaltung am 12. Januar 2023 eröffneten die Friedrich-Schiller-Universität Jena, das Max-Planck-Institut für Biogeochemie und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt gemeinsam die ELLIS Unit Jena. Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz werden eingesetzt, um bei der Bewältigung globaler Umweltkrisen zu helfen.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) heißt seine Gäste am 20. und 21. August wieder zum Tag der offenen Tür der Bundesregierung herzlich willkommen. Als eines der erfolgreichen unterstützten Projekte wurde auch Flora Incognita gebeten, an der Ausstellung für die Besucher teilzunehmen.